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Westfälische Mausefalle
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Westfälische Mausefalle



Es war die Lerche - 2018/2019


Betreff: "Es war die Lerche" am 26.01.2019 
Gesendet: 27.01.2019, 9.38 Uhr

Moin Ernst,
Das Theaterstück gestern Abend hat uns sehr gut gefallen. Wir haben uns sehr amüsiert und wir wurden sehr gut unterhalten. Besonders hervorzuheben sind natürlich die beiden Hauptdarsteller, die sehr souverän, immer präsent und glaubhaft ihre Rollen ausfüllten. An dem Zusammenspiel von Sprache und ausdrucksstarker Mimik konnte man detaillierte Regiearbeit ablesen. Erfrischend waren auch die locker wirkenden und gelungenen Gesangseinlagen. Erwähnt werden muss auch das reduzierte Bühnenbild, das auf das nötigste beschränkt immer die Aufmerksamkeit auf die Darsteller lenkte. Alles in allem ein gelungener und unterhaltsamer Theaterabend.

Thea & Hans Luckfiel
Minden


Betreff: "Es war die Lerche" am 29.12.2018
Gesendet: 22.01.2019, 10.08 Uhr

Großes Kino - Die Darsteller haben die Charaktere treffend wiedergegeben. Selten so köstlich amüsiert. Besonders auch die musikalischen Einlagen sind sehr gelungen.

Andreas Schulz, Minden


Betreff: "Es war die Lerche" am 28.12.2018 
Gesendet: 17.01.2019, 19.20 Uhr

Liebe Mitwirkende der Westfälischen Mausefalle,

seit dem Stück” Gut gegen Nordwind “ bin ich jedes Jahr dabei als begeisterte Zuschauerin der Westfälischen Mausefalle. Nach und nach kamen dann auch meine Schwestern dazu, die teilweise sogar aus der Ferne anreisen! Die Theaterstücke sind jedes Jahr sehr abwechslungsreich, bei diesem Stück hat uns besonders der Romeo mit seinen Gesangseinlagen sehr begeistert. Für die kommende Spielsaison steht für uns auch fest, dass wir wieder dabei sind. Falls wir noch Karten bekommen, trödeln darf man nicht!! Und die Nachfrage steigt! Schön, denn das hat sich die Theatergruppe auch verdient! Macht weiter so!!!

Bis zum nächsten Stück!!
Herzliche Grüße
Inge Detering, Porta Westfalica
Westfälische Mausefalle



Aufguss - 2017/2018


Betreff: „Aufguss“ am 12.01.2018
Auf facebook am: 13.01.2018, 08.02 Uhr

Die Vorstellung "Der Aufguss", eine Verwechslungskomödie, wo an manchen Punkten die Darsteller sich unter Kontrolle bringen mussten, um nicht mitzulachen. Ein heiterer Abend - mit der Einlage nach der Pause mit dem Aufzählen von "einheimischen" Gerichten. Als gebürtige Portanerin und seit fast 20 Jahren hier nicht mehr wohnhaft, war es eine gute Entscheidung (und die Idee meiner Kollegin), den Abend hier zu verbringen.

Birgit Meier, Hannover


Betreff: "Aufguss" am 27.01.2018
Gesendet: 04.02.2018, 19.44 Uhr

Hallo  lustiges Ensemble der Westfälischen Mausefalle,
wir drei (meine Freundin, meine Tochter und ich) waren am 27.01.2018 in eurer Vorstellung. Mein ehemaliger Studienkollege Kiyas “The Brain“ hatte uns von seinem Hobby der Schauspielerei erzählt.
Wir waren sehr gespannt auf das Stück und seinen Auftritt, es war sehr lustig und wir hatten einen kurzweiligen Abend. Auch wenn Kiyas wohl Pause macht, werden wir in der nächsten Spielzeit wieder im Publikum sitzen.

Viele Grüße aus Bückeburg
H. S.


Betreff: Spendenquittung für den „Aufguss“ am 12.01.2018
Gesendet: 02.02.2018, 09.08 Uhr

Liebes Mausefallenteam,
jetzt ist es schon einige Tage her, dass wir uns köstlich über die Verwicklungen um eine Spende amüsiert haben. In mittlerweile gewohnt meisterhafter Art schafften es die Akteure, mit Wortwitz und Mimik zu überzeugen und zu unterhalten. Wenn ich an the brain und the body denke, schmunzele ich jetzt noch.

Ein Wunsch für das nächste Stück: So unterhaltsam das Wortspiel um die Spende war, etwas mehr Handlung wäre doch wünschenswert. Gleichwohl freuen wir uns bereits jetzt auf die nächste Vorstellung.

Mit freundlichen Grüßen
Valentin Schneider, Bückeburg


Betreff: "Aufguss" am 21.01.2018
Gesendet: 29.01.2018

Liebe Theatergemeinschaft, liebe Regie,

auch in diesem Jahr gehe ich begeistert am Sonntagabend nach Hause, nachdem ich den Saunagang mit verfolgen konnte. Großartig unterhaltsam!
Besonders gefallen hat mir Eve Brey. Pointiert, in unglaublicher Präsenz auf der Bühne, sprecherisch klar und variantenreich, immer an ihren Mitspielern und dem Publikum orientiert, spontan und witzig. Körpersprache und Text sind ausdrucksstark in ihr vereint! Großes Lob!

Ronja Ernsting, Minden


Betreff: "Aufguss" am 29.12.2017 und "Aufguss" am 20.01.2018
Gesendet am 26.01.2018

Liebe Mausefalle,

euer Stück und eure Darbietung haben mir gut gefallen. Ich habe mich an beiden Abenden prächtig amüsiert und viel gelacht. Am 20.01.2018 noch mehr als am 29.12.2017, was daran lag, dass ihr noch mehr in den Rollen wart. Man konnte richtig spüren, dass ihr Spaß daran hattet, die Gags zu platzieren, und dass ihr euch über die Reaktionen des Publikums gefreut habt.

Alexander und Sarah, ihr wart überzeugend wie immer.
Baruch hat mir in dieser Rolle noch viel besser gefallen als in der letzten Saison.
Und es freut mich auch, dass die unscheinbare Büromaus nach einer Auszeit zurück ist, denn spätestens wenn sie die Brille abnimmt, lässt sie auf der Bühne die Sau raus. Gerade in der letzten Szene zwischen Kiyas und Eve konnte man nach meiner Ansicht ein aufgeladenes Knistern vernehmen.

Apropos Knistern: irgendwo muss da ein Fehler in der Stromleitung des Theaters sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum das Licht bei manchen Vorstellungen flackert, insbesondere dann, wenn das Publikum viel klatscht.

Tja, zu Kiyas muss man nicht viel sagen: der coolste Rollenname seit langem und eine Darstellung, bei der man gleich versteht, warum dein Fan-Club stetig wächst.

Ich freue mich auch schon, darauf, wenn die beiden Damen, die den vorletzten Satz des Stückes haben, vielleicht demnächst wieder mit einem längeren Einsatz auf der Bühne zu sehen sind.

Die Szene nach der Pause ist nicht so ganz mein Humor gewesen und war mir persönlich auch etwas zu lang, aber ich bin euch dennoch sehr dankbar, dass ihr die „lokalen lukullischen Leckereien“ am 20.01.2018 leicht angepasst habt. Das kam bei dem auswärtigen Familienbesuch super an (siehe unten).

Und wenn das nächste Stück wieder etwas mehr Handlung und Niveau hat, werde ich auch die weite Anreise gerne auf mich nehmen, um euch nächste Saison wieder zu sehen, und werde versuchen, am 01.11.2018 den ersten Platz in der Warteschlange zu verteidigen.

Euer Jens aus Minden


Betreff: „Aufguss“ am 20.01.2018
Gesendet: 22.01.2018

Auch diesmal war es wieder die richtige Entscheidung, aus Rheda zur Mausefalle zu kommen. Haben uns prächtig amüsiert und freuen uns schon auf das nächste Mal. Und das alles für 10 Euro…

Ute und Bernd aus Rheda


Betreff: „Aufguss“ am 20.01.2018
Gesendet: 22.01.2018

Einen Aufguss mit so viel Witz und Spaß haben wir noch nie erlebt! Es war ein Vergnügen, zuzuschauen. Die weite Anfahrt hat sich gelohnt. Und dass die Darsteller in dieser Aufführung ganz spontan den „Rhedaer Rehrücken“ und die „Gütersloher Glasnudeln“ verkostet haben, hat uns sehr gefreut und geehrt.

Mit herzlichen Grüßen aus Rietberg
Georg und Elisabeth Seelig


Betreff: "Aufguss" am 20.01.2018
Gesendet: 22.01.2018

Euer "Spendenmarathon" war superklasse. Ich habe herzhaft gelacht.

Liebe Grüße aus Verl
Marion


Betreff: "Aufguss" am 19.01.2018
Gesendet: 22.01.2018

Huhu! Der Aufguss war übrigens super! Lange nicht mehr so gelacht.

Sandra und Frank aus Todtenhausen


Betreff: "Aufguss" am 14.01.2018
Gesendet: 21.01.2018

Liebes Team der westfälischen Mausefalle, lieber Kiyas,

herzlichen Dank für einen äußerst unterhaltsamen Theaterabend & herzlichen Glückwunsch zu eurem gelungenen Theaterstück! Wir haben den Abend sehr genossen und 2 Stunden mit einem Lächeln und Schmunzeln im Gesicht zugeschaut. Eure Spielfreude ist bemerkenswert und wir freuen uns schon auf das nächste Stück, zu dem wir auf jeden Fall kommen werden.

Glückliche Grüße
Jens und Bea Engelmann, Bremen


Betreff: "Aufguss" am 19.01.2018
Gesendet: 20.01.2018

Hallo Sarah!
Es war super! Vielen Dank an das gesamte Ensemble für diesen gelungenen Abend!

LG
Kerstin aus Porta Westfalica


Betreff: "Aufguss" am 19.01.2018
Gesendet: 20.01.2018

Hey Leute (die Ihr nicht dabei gewesen seid): Ihr habt etwas verpasst, das Theater war wunderbar.

Petra aus Minden


Betreff: „Aufguss“ am 14.01.2018
Gesendet: 18.01.2018, 14.27 Uhr

Liebe SchauspielerInnen der Westfälischen Mausefalle.

Seit Jahren besuchen wir, meine Frau und ich, Eure Theaterstücke. Wir waren immer begeistert. Das, was Ihr auf die Bühne bringt, lässt sich absolut mit professionellen Schauspielern vergleichen. Doch das am 14.01.2018 hat alles bisher gesehene übertroffen. Es lag nicht nur an dem Stück "Aufguss", sondern auch an den Begleitumständen.
Wir hatten das Theater gerade betreten, als es mich zu Eurem Getränkestand zog. In der Eingangstür stand ein Mann, dessen Gesicht mir wohl bekannt schien. "Wir kennen uns doch." war meine Anrede. Ein freudiges Lachen ging über sein Gesicht. "Manni, Du bist das", sagte Jens Engelmann. Jens war ein mir sehr lieber Kollege aus einer Firma, die er und ich vor 14 Jahren verlassen hatten. Er war Vertriebsleiter und ich EDV-Manager. Wir hatten zusammen größere Kunden gewonnen.
"Wie kommst du denn hierher, Du wohnst doch in Bremen?" fragte ich ihn. "Ein Freund von mir spielt in diesem Stück mit." erwiderte er. "Das ist doch wohl nicht Kiyas?" war meine verblüffte Frage. " Doch, aber woher kennst Du ihn?" entgegnete Jens erstaunt.
Jens hatte sich im letzten Urlaub mit der Familie von Kiyas angefreundet. Sie hatten am Freitag zuvor den Auftritt von Julia Engelmann, einer bereits sehr bekannten Poetry Slam-Künstlerin und Sängerin, in Bielefeld besucht. Jens war mittlerweile der Manager seiner Tochter Julia. Ich bin seit Jahren Rentner und Jugendwart des TTC Petershagen/Friedewalde sowie Trainer von Kiyas‘ Sohn Tanay.

Die Welt ist klein und in meiner Welt ist die Westfälische Mausefalle ein fester Bestandteil  geworden. Und genau da treffe ich einen lieben Menschen, den ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte und der befreundet ist mit einem mir lieben Menschen: Kiyas.

Manfred Wutsch, Petershagen


Betreff: "Aufguss" am 13.01.2018
Gesendet: 16.01.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für das äußerst unterhaltsame Theaterstück „ Aufguss“ . Es war wieder ein gelungener Abend. Ihre Truppe konnte wieder vollends überzeugen, besonders hervorzuheben ist die Leistung von Herrn Eldeniz, der dem Ganzen durch seinen Spielwitz an diesem Abend die Krone aufgesetzt hat.
Weiter so!!!

Ulf Graß, Petershagen


Betreff: "Aufguss" am 14.01.2018
Gesendet: 15.01.2018

Herr Alain „The Brain“ Steinhammer, vielen Dank für diese großartige Unterhaltung. Es hat uns wirklich sehr gut gefallen. Da kann der Tatort schon mal ausfallen! Viel Erfolg und Spaß weiterhin... 

Christian Meyer, Petershagen

Betreff: "Aufguss" am 14.01.2018
Gesendet: 15.01.2018

Hallo Sarah, das war eine super Vorstellung! Wir hatten sehr viel Spaß ... also ein sehr schöner Abend.

Heike aus Stemmer


Westfälische Mausefalle



Frau Müller muss weg - 2016/2017


Betreff: "Frau Müller muss weg" am 10.02.2017 
Gesendet: Montag, 13. Februar 2017, 17:12 Uhr

Hallo und guten Abend,

haben bereits mehrfach Aufführungen von euch gesehen und sprechen dem gesamten Ensemle ein großes Kompliment aus.
Wirkt nicht gespielt, sondern life,
hat Esprit mit Ironie
"es könnte auch noch ein wenig teurer sein"
dann ist das Zubrot nicht zu klein.

Weiter so!!

Bis denne
Regina & Helmut Groteloh, Porta Westfalica


Betreff: Großes Lob für "Frau Müller muss weg" am 22.01.2017 
Gesendet: Montag, 23. Januar 2017, 14.02 Uhr

Hallo liebes Team von der westfälischen Mausefalle,

ich war seit langem nicht mehr im kleinen Theater und ich wurde positiv überrascht über ein wirklich gelungenes Theaterstück. Gut ausgesucht und liebevoll umgesetzt.
Ich spreche allen ein großes Lob aus und freue mich auf weitere Stücke mit den bekannten und neuen Gesichtern.

Ein kleiner konstruktiver Kritikpunkt noch zum Schluss:
Ein Regisseur darf auch gerne mal nichts sagen (und ausreden lassen) und einfach demütig das Geschenk kommentarlos entgegen nehmen.

Mit besten Grüßen
Thomas Bosse, Minden


Betreff: „Frau Müller muss weg“ am 15.01.2017
Eintrag auf facebook am 15.01.2017

"Frau Müller muss weg...." ein schöner Theaterabend. Das Stück und die Schauspieler machen viel Spaß.

Jürgen Nahrwold, Rosenhagen


Betreff: Frau Müller muss weg am 14.01.2017 
Gesendet: Samstag, 21. Januar 2017, 06.58 Uhr

Guten Morgen Herr Stahlhut,
 
DICKES LOB an alle, es war ein sehr schöner Abend.

Kiyas Eldeniz bekommt von uns allen auch sehr sehr sehr gutes Feedback. Würden uns freuen wenn er dieses Jahr beim neuen Stück auch dabei ist.

Wir waren insgesamt mit 8 Personen da
 
Liebe Grüße
Rukiye Selvi, Bad Oeynhausen


Betreff: Frau Müller muss weg am 13.01.2017 
Gesendet: Freitag, 20. Januar 2017, 18.55 Uhr

Vielen Dank für eine lustige, kurzweilige und spannungsreiche Vorführung!

Wir haben an diesem Abend (Freitag, der 13. Januar) herzhaft über die kleinen & großen Anekdoten gelacht, rund um die Themen : Mein Kind ; Meine Ziele ; Meine privaten Beziehungen ; Meine Verhältnisse und allem Übrigen, was das Leben so mit sich bringen kann !

Es vollzog sich für uns ein gelungener Stimmungsaufbau und wir waren sehr gespannt, wie das Theaterstück am Ende ausgehen wird.

Die Leistungen aller Schauspieler waren überzeugend:

Lukas‘ Vater, der mit gezieltem Witz und gezieltem Einsatz gekonnt für Stimmung sorgte, überzeugte in seiner Rolle, ähnlich seine Frau, deren Weinattacken und psychische Labilität so echt wie nur möglich beim Zuschauer ankamen. Fritz` Mama war in ihrer Rolle nicht nur cool, auch souverän und „ehrlich“ in ihrer Wirkung auf den Zuschauer. Die Rolle des zweiten Vaters (Name des Kindes vergessen) war mitreißend und erfrischend. Seine Rolle war beizeiten genial ruhig und verhalten & dann aufbrausend und emotional. Ja, das hat Spaß gemacht und brachte Bewegung ins Publikum.

Die Sprecherin der Elterngemeinschaft, eine energische und bestimmende Mutter, war in Mimik und Gestik vollkommen in ihrer Rolle. Es war insgesamt ein tolles Zusammenspiel. Nicht zuletzt Frau Müller, eine fürsorgliche und mitdenkende Pädagogin, ging in ihrer Rolle auf und gab uns Zuschauern das Gefühl: „Sie ist echt!“

Wir danken für einen richtig schönen Abend!
Tassja Schmiedel, Minden


Betreff: Frau Müller muss weg am 15.01.2017 
Gesendet: Dienstag, 17. Januar 2017, 17.57 Uhr
 
Das Theaterstück gestern Abend fand ich sehr ansprechend, und auch die Entwicklung nach der Pause war dann doch anders als von mir erwartet. Die Absicht von Frau Höfel, nicht mehr Sprecherin zu sein, wurde glaubhaft untergraben. Auch ihre "realistische" Einschätzung ihrer Tochter war so nicht zu erwarten.

Auch die Aspekte Ossis - Wessis und Unterhaltssicherung => Entscheidungsträger fand ich gut in diese Komödie integriert. Die Erinnerungen an vergangene Erlebnisse meiner Schulzeit blühten. Damals blieb die Fachkraft ebenfalls im Schuldienst, ohne jedoch das Konzept ihrer Arbeit wirklich darstellen zu können (anders als bei Frau Müller).
 
Dirk aus Minden


Betreff: Frau Müller muss weg am 29.12.2016 
Gesendet: Dienstag, 17. Januar 2017, 19:21 Uhr

Das Stück hat uns super gefallen. Gerade die intime Atmosphäre im Kleinen Theater am Weingarten entwickelt feinere bzw.andere Nuancen als die Aufführung im "großen" Stadttheater oder das Spiel im Film. Gerne mehr davon!

Sabine Pajonk-Nagel und Ulrich Nagel, Porta Westfalica


Betreff: Frau Müller muss weg am 06.01.2017 
Gesendet: Sonntag, 15. Januar 2017, 18:44 Uhr

Nachdem es meiner Frau und mir im letzten Jahr sehr gut gefallen hat, sind wir dieses Mal mit
der ganzen Familie „angerückt“. Uns hat es auch dieses Jahr sehr gut gefallen. Die Charaktere waren
sehr gut gezeichnet. Die Dialoge und Stimmungen sehr ausgefeilt. Es war sehr kurzweilig. Die zweite Hälfte empfanden wir alle besser, aber bekanntlich baut sich der Handlungsbogen ja auch erst auf.

Ich hatte mir dabei etwas gedacht unsere Söhne (20, 22) mitzunehmen, damit sie auch einmal eine
gute „Nachzeichnung“ von Eltern-Sitzungen erhalten. Ich wurde nicht enttäuscht. Auch bei Ihnen kam
das Stück sehr gut an. Mein jüngerer Sohn meinte sogar, er würde sich so eine Frau Müller wünschen
an seiner Schule. Ihm gefiel besonders die Passage, wo sie erzählte, warum sie Lehrerin geworden ist.
Alle Darsteller spielten ihre Rollen sehr gut und überzeugend. Klasse Leistung.
Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei.
Mit freundlichen Grüßen 

Thomas Kannegiesser; Minden


Betreff: Frau Müller muss weg am 08.01.2017
Gesendet: Montag, 09. Januar 2017, 09.38 Uhr

Hallo Herr Stahlhut,
…Die Vorstellung mit Frau Müller und ihren ehrgeizigen Eltern hat uns sehr gut gefallen. Da ich selbst im sportlichen Bereich mit Kindern arbeite, kam mir vieles bekannt vor. Ihnen und Ihren Akteuren wünsche ich weiterhin viel Freude am Theater.

Gerd Wilde, Hille


Betreff: Frau Müller muss weg am 27.12.2016
Gesendet: Donnerstag, 29. Dezember 2016, 13.02 Uhr

Nachträglich wollte ich mich noch einmal für das „Erleben“ in der Vorstellung Mausefalle ganz herzlich, auch im Namen meines Mannes, bedanken. Wir hatten viel Spaß und fanden die Aufführung richtig gelungen. Auf jeden Fall wünschen wir Ihnen und Ihrem Schauspieler-Team bei den folgenden Aufführungen ebenfalls so viel Erfolg. Ich hoffe, Sie hatten auch eine schöne Premierenfeier. Bin schon gespannt, welches Stück im kommenden Jahr auf die Bühne gebracht wird.

Viele Grüße
Elisabeth Riese, Minden


 

Westfälische Mausefalle


Der Vorname - 2015/2016


Betreff: Der Vorname am 17.01.2016
Gesendet: Freitag, 21. Oktober 2016, 22.38 Uhr

Bravo, wir haben uns heute Abend das Theaterstück (auf DVD) angesehen. Wir sind begeistert. Wie immer eine hervorragende Leistung der Mausefalle. Herzlichen Glückwunsch.

LG
Marianne und Michael Twardy, Bohnhorst


Betreff: Der Vorname am 16.01.2016
Gesendet: Dienstag, 16. Februar 2016, 18:47 Uhr

Hallo Herr Stahlhut,
Ein paar Worte zu Ihnen und Ihrer Truppe: es war wieder mal wunderschön anzusehen und es ist bemerkenswert, wie Sie es immer wieder schaffen, professionell auch mit schweren Themen ein Publikum zu begeistern. Dieses ist Ihnen mit allen Facetten von Emotionen eindrucksvoll gelungen. Dafür gebührt Ihnen allen unser Dank. Wir freuen uns bereits auf die nächste Aufführung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Peter Scheidt, Minden


Betreff: Der Vorname am 16.01.2016
Gesendet: Montag, 08. Februar 2016 um 17:52 Uhr

Liebe „Westfälische Mausefalle“,
Aufgrund der bisher immer guten Kritiken aus dem Freundeskreis bin ich zu diesem Theaterabend mit in die Westfälische Mausefalle gekommen und wurde nicht enttäuscht. Es war ein schönes Theaterstück, geistreich inszeniert und vom Ensemble super gespielt. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre des Theaters, die einen als Zuschauer direkt mit ins Geschehen versetzt hat. Insgesamt ein schöner, lustiger Abend, der Lust auf die kommenden Veranstaltungen der Westfälischen Mausefalle macht.
Einen herzlichen Dank an das gesamte Team.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Busch, Hamburg


Betreff: Der Vorname am 17.01.2016
Gesendet: Sonntag, 07. Februar 2016, 17:45 Uhr

Liebes Mausefallen-Team,  
ich habe eure letzte Vorstellung besucht und es hat, wie immer, viel Spaß gemacht.
Das gleiche Stück habe ich mir Ende Januar noch einmal im Neuen Theater in Espelkamp angeschaut, gespielt von einer anderen Theatergruppe.
Der Einstieg des Stückes war bei euch sehr große Klasse. Während Ernst Stahlhut als Erzähler auf der Bühne die verschiedenen Charaktere beschrieben hat, wurde dies in Espelkamp von den Darstellern selbst gemacht. Die Bühne in Espelkamp war gefüllt mit vielen Möbeln, drei Türen und jeder Menge kleiner Details, was mir sehr gut gefallen hat. Leider ist dies auf der Weingartenbühne nicht möglich und das Bühnenbild wird oft nur angedeutet. Besonders aufgefallen ist mir, dass die Darsteller in Espelkamp die Größe der Bühne ausgenutzt haben, es war stets Bewegung dort, was im Kleinen Theater im Weingarten auch durch die Größe der Bühne nicht möglich ist.
Alle Spieler im Kleinen Theater und in Espelkamp waren super.

Liebe Grüße von Brigitte Dröge, Sapelloh


Betreff: Der Vorname am 16.01.2016
Gesendet: Dienstag, 19. Januar, 20:50 Uhr

Liebes Theater -Team,
Machen wir' s kurz: Mal wieder ein tolles Theaterstück hervorragend gespielt!!!!
Vielen Dank!
Herzliche Grüße

Heike und Peter Meyrahn, Vlotho


Betreff: Der Vorname am 09.01.2016
Gesendet: Montag, 18. Januar 2016, 21:35 Uhr

Unserer Familie und uns hat eure Aufführung von "Der Vorname" wie immer sehr gut gefallen! Zu allererst: ein großes Kompliment für die gute Stückauswahl. Wir haben viel gelacht und ihr habt es trotz kleiner Bühne und Kulisse geschafft, den Zuschauer mitten ins Geschehen zu holen.
Als Zweites: Die Rollen passten absolut auf die Schauspieler, wodurch das ganze Stück sehr authentisch wirkte.
Rundum einfach eine gelungene Aufführung - die nächsten Jahre bitte weiter so! Wir sind auf jeden Fall wieder mit dabei!

Viele liebe Grüße
Ramona Timm und Tobias Süllwald, Minden

Betreff: Der Vorname am 17.01.2016
Gesendet: Sonntag, 17. Januar 2016

Ihr habt mir auch einen schönen Abend beschert. Danke für alles.

Heike


Betreff: Der Vorname am 29.12.2015
Gesendet: 17. Januar 2016, 14:28 Uhr

Obwohl wir eigentlich keine Fans von Aufführungen mit französischem Hintergrund sind, hat uns die Vorstellung sehr gut gefallen.
Die Moderation/Einführung in und während des Stückes war sehr gelungen. Vor allem hat sich die Jahreszahl 1815 für unser restliches Leben eingeprägt.
So sollte Geschichte auch in den Schulen gelehrt werden.....
Alle Schauspieler waren perfekt auf ihre Rollen zugeschnitten und spielten ihren Part mit sehr viel Engagement.

Weiter so......  wir sind sicherlich wieder beim nächsten Mal dabei.

Viele Grüße von Renate Zaremba-Brinker und Manfred Brinker, Minden


Betreff: Der Vorname am 09.01.2016
Gesendet: Samstag, 16. Januar 2016, 15:38 Uhr
 
Liebe "Westfälische Mausefalle",

ich hatte am 9. Januar das Vergnügen, das Stück "Der Vorname" zu sehen. Durch die kreative Einführung durch Herrn Stahlhut war man von Beginn an mitten in der Handlung. Obwohl ich den französischen Film bereits kenne, hat mich eure Inszenierung aufs Neue begeistert. Die Schauspieler passten wunderbar zu ihren Rollen und haben genauso überzeugt wie die Geschichte selbst. Es wurde viel gelacht - obwohl oder vielleicht gerade weil man sich selbst oft in den Rollen wiedererkannte!
Insgesamt war es ein toller Abend und es hat sich wirklich gelohnt, von weiter her anzureisen!

Viele Grüße,

Sarah Seelig, Bad Sassendorf


Betreff: Der Vorname am 09.01.2016
Gesendet: Donnerstag, 14. Januar 2016, 21:14 Uhr

Lieber Herr Stahlhut,

ich war begeistert von der Aufführung "Der Vorname" im Kleinen Theater am Weingarten, auch wenn ich den grandiosen französischen Film bereits kannte. Die Charaktere haben mich überzeugt und der Witz, aber auch der Ernst der Lage kamen gut zur Geltung. Vielen Dank für den gelungenen Theaterabend!

LG
Holger Hansing, Porta Westfalica


Betreff: Der Vorname am 10.01.2016
Gesendet: Mittwoch, 13. Januar 2016, 17:22 Uhr

Liebe „Westfälische Mausefalle“,
 
was ich schon immer über die Vorbelastung von Vornamen wissen wollte….habe ich am letzten Sonntag erfahren. Ein hintergründig witziges Stück, das vor allem nach der Pause eine Eigendynamik entwickelte, die nicht zu erwarten war. Ich fühlte mich selten so gut unterhalten und ging am Ende doch nachdenklich nach Hause, denn viel zu sehr habe ich mich wiedererkannt.  Ich bin immer noch so begeistert von den kleinen Geheimnissen menschlicher Beziehungen, dass ich mir das Stück am Freitag mit meiner Tochter noch einmal ansehe.
 
Wunderbar gespielt, ein Lob an das gesamte Ensemble.

Valentin Schneider, Minden


Betreff: Der Vorname am 09.01.2016
Gesendet: Montag, 11. Januar 2016, 14:53 Uhr

Hallo Herr Stahlhut,
"Der Vorname" war das erste Stück der Mausefalle, das ich gesehen habe. Somit bin ich ein "Frischling" unter den Zuschauern, war aber sofort begeistert und weiß schon jetzt, dass ich mir auch kommende Inszenierungen gerne wieder anschauen möchte.
Auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für die Schwiegereltern bin ich über das Internet "erneut" auf die Mausefalle aufmerksam geworden. Eigentlich weiß ich, dass es die Truppe schon lange gibt, habe es aber irgendwie über Jahre verdrängt und selbst nie ein Stück gesehen. Durch Zufall habe ich entdeckt, dass Daniel Moor ein Teil des Teams ist - ihn kenne ich noch aus Kutenhauser Jugendzeiten. Allerdings war mir nie bewusst, wie hervorragend er schauspielern kann.
Die positiven Bewertungen habe ich zum einen als umfangreichen Artikel auf MT-Online gelesen und zum anderen in den Kommentaren auf Ihrer Homepage, die ich im Vorfeld immer wieder besucht habe (um zu schauen, was andere Zuschauer über das Stück sagen). Da auch die Kritiken zu vergangenen Darbietungen überwiegend positiv waren, bin ich mit ziemlich hohen Erwartungen ins Theater gegangen.
Viele Grüße,

Sonja Patallas, Bad Oeynhausen


Betreff: Der Vorname am 09.01.2016
Gesendet: Montag, 11. Januar 2016, 10:32 Uhr

Am 9.1. hatten wir das Vergnügen, uns das neue Stück der Mausefalle anzuschauen.
Aufgrund der äußerst postiven Bewertungen im Vorfeld sind wir mit hohen Erwartungen angereist und können nun im Nachhinein sagen, dass diese bei weitem übertroffen wurden. Wir haben herzlich gelacht und uns fantastisch amüsiert. Alle Schauspieler haben ihre jeweilige Rolle fabelhaft gespielt und es war eine Freude, ihnen dabei zuzusehen.
Ernst Stahlhut führte die Zuschauer sehr gelungen in das Geschehen ein und verknüpfte die einzelnen Charaktere miteinander. Es gelang ihm innerhalb kürzester Zeit, dass man "mittendrin" war und sich von Anfang an bestens unterhalten fühlte. Nachhaltig beeindruckt haben uns zudem Daniel Moor und Jens Freudenreich, die ihre Rollen als Vincent und Claude besonders authentisch und wunderbar überzeugend gespielt haben.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Stück und wünschen dem ganzen Team viel Erfolg, Kreativität, Spielfreude und gutes Gelingen bei den Vorbereitungen.
Herzlichen Dank, dass wir bei "Der Vorname" dabei sein durften - es war großartig!
 
Viele Grüße,
Sonja Patallas, Bad Oeynhausen
Daniela Mewes, Hille-Nordhemmern


Betreff: Der Vorname am 09.01.2016
Gesendet: Samstag, 09. Januar 2016

Ihr wart alle toll. Vincent natürlich auch. Ist der noch Single?

Anja, Minden


Betreff: Der Vorname am 07.01.2016
Gesendet: Samstag, 09. Januar 2016, 18:03 Uhr

Lieber Herr Stahlhut,

Der Vorname am 7.1.16 hat mir, wie alle Vorstellungen in den  vergangenen Jahren, gut gefallen.
Ich bin treue Zuschauerin und weil es mir immer so gut gefällt, hole ich mir meistens ein paar Karten mehr, um einige Bekannte mitzunehmen.
Ich freu mich auf jede Vorstellung und verbleibe mit besten Grüßen

Renate Pfannenschmidt, Minden


Betreff: Der Vorname am 02.01.2016
Gesendet: Donnerstag, 07. Januar 2016

Lieber Ernst Stahlhut,

eine wunderbare Inszenierung um einen Vornamen, der nur Alibi ist für späte Grabenkämpfe aus Schulzeiten, Geschwisterliebe und Zwangsverwandtschaften. … bringt eine erstaunliche Liebe und einen wahren Mörder hervor. Dabei sind die Darsteller erschreckend authentisch: streiten und trösten, beleidigen und suchen die Harmonie aus Kindertagen. Das Stück hat so viele Ecken und Wendungen, dass der Zuschauer sich niemals sicher fühlen darf. Herrlich: Daniel Moor als Sunnyboy Vincent, der den Stein mit dem Namenspostulat seines Kindes ins Rollen bringt. Wie Hyänen stürzen sich Babou (Sarah Killian), Claude (Jens Freudenreich), Anna (Marie Brase) und allen voran das wandelnde Geschichtslexikon Pierre (großartig: Alexander Heidenreich) auf den Braten und arbeiten dabei ihren Charakter immer detaillierter heraus. Stahlhut führt nicht nur als auktorialer Erzähler Regie, sondern ist als roter Faden jederzeit präsent. Gratulation zur gelungenen Vorstellung!

Vielleicht werde ich nochmal kommen ... Dann bin ich vorbereitet auf die vielen westfälischen (Mause-)Fallen, in die mich die Darsteller als Zuschauer haben tappen lassen. Großartig.

Viele Grüße aus dem Schaumburger Land

Regine Müller, Stadthagen
Amateurtheaterverband Niedersachsen


Betreff: Der Vorname am 02.01.2016
Gesendet: Donnerstag, 07. Januar 2016, 09:07 Uhr

Guten Morgen Herr Stahlhut!
 
Am 02.01. haben meine Tochter und ich (als Bekannte bzw. Arbeitskollegin „Claudes“) das Theaterstück besucht. Ich möchte mich hiermit auch im Namen meiner Tochter für diesen so sehr unterhaltsamen und schönen Abend bedanken!
Nicht nur inhaltlich hat uns das Stück angesprochen. Die einzelnen Charaktere waren den Darstellern „auf die Haut geschnitten“ –oder umgekehrt…- und wurden mit so viel Engagement und Hingabe gespielt…wir waren wirklich begeistert und freuen uns schon auf die nächste Darbietung.
 
Mit lieben Grüßen,
Doris Mannes, Rahden


Betreff: Der Vorname am 02.01.2016
Gesendet: Montag, 04.01.2016, 23:44 Uhr

Hallo, 
ich möchte mich noch einmal für den wirklich schönen Abend am Samstag bedanken! Ich hatte keine großen Erwartungen und habe mir nur eine Karte gekauft, weil mein Arbeitskollege, der den wunderbaren Claude spielt, so sehr die Werbetrommel gerührt hat, dass man so neugierig war, dass man eine Karte kaufen musste. Ich bin also am Samstagabend ins Theater und war gespannt, was mich erwartete. Angefangen hat es mit einer unglaublichen Mimik von Pierre - dem Mann hätte ich noch Stunden zusehen können - gefolgt von Babou und Anna. Für mich überragend war es, Vincent beim Spielen zuzusehen. Die Art und Weise brachte mich unheimlich zum Lachen, ließ mich dann aber auch wieder ganz still und gehorsam in meinem Sessel sitzen. 
Claude war einfach super. Zum einen hatte er ein tolles Kostüm, und wie er es geschafft hat, die Wende in dem Stück zu spielen, fand ich richtig gut. Diese Szene und die, in der Vincent die Kontrolle verliert und ein Regal zu Bruch geht, waren für mich die besten. 
Alles in allem kann ich sagen, dass es ein Abend war, an dem ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe, und dass ich gerne beim nächsten Mal wiederkommen werde. 
Wäre das Stück nicht ausverkauft, würde ich mir noch einmal eine Karte kaufen, um mir das Stück ein zweites Mal anzusehen. 
Vielen Dank! 

Liebe Grüße
Wiebke Abelmann, Hille-Nordhemmern


Betreff: Der Vorname am 30.12.2015
Gesendet: Donnerstag, 31.12.2015, 14:14 Uhr

Moin Ernst,

Der Vorname gefiel mir ausgesprochen gut. Deine Erzählerrolle überraschte mich. Fand ich gut. Auch die politischen Statements. Ein sehr unterhaltsamer Abend, an dem mir das Stück kürzer erschien, als es war. Echt bravo.

Bianca Krumme, Petershagen


Betreff: Der Vorname am 29.12.2015
Gesendet: Mittwoch, 30. Dezember 2015, 09:06 Uhr

Das war gestern Abend übrigens echt super. Wir haben viel gelacht. Die Rollen waren allen wie auf den Leib geschnitten...weiter so!

Doris Bukowski, Kleinendorf


Betreff: Der Vorname am 27.12.2015
Gesendet: Montag, 28. Dezember 2015

Hallo Sarah,
das war gestern Abend wunderschön. Du warst super.
Wir sind voller Bewunderung für dieses Textlernen und -behalten!
Auf meinem Nachttisch liegt ein Gedicht von Hesse. Es gefällt mir so gut und ich will es auswendig lernen, gelingt mir aber nicht.
...
Wir waren ja auch nahe dran am Geschehen, irgendwie fast mittendrin bzw. dicht neben Thema und Schauspielern. Das berührt anders als in einem großen Theater.
Liebe Grüße

Bärbel und Michael Baumgart, Siegen


Betreff: Der Vorname am 28.12.2015
Gesendet: Montag, 28. Dezember 2015

Es war herrlich, Euch zusehen zu dürfen! Ihr wart alle unsagbar gut, das Stück war großartig!!...ach, es war super! Den Hut ziehe ich vor euch!!

Sari und Martin Röttger, Minden


Betreff: Der Vorname am 28.12.2015
Gesendet: Montag, 28. Dezember 2015

Danke für diesen super Abend!!!!!!
Ihr wart echt wunderbar und wir haben echt Spass gehabt!!
Ihr wart alle toll.
Gaaanz liebe Grüße

Sabrina Bolte und Thomas Zehlicke aus Minden


Westfälische Mausefalle


MutProbe - 2014/2015


Gesendet: Samstag, 31. Januar 2015 um 19:56 Uhr
Betreff: Mutprobe am 30.12.2014 - so war es für uns

Dienstagabend, 20 Uhr, es ist dunkel. Wir sitzen in der hinteren Reihe im kleinen Theater am Weingarten (wo man den besten Blick hat) und warten neugierig auf das, was jetzt kommt. Von neuen Mitspielern hatten wir schon gehört.
Der Vorhang öffnet sich und  .  .  . wow, was für ein Bühnenbild! Schwarzer Hintergrund mit  Lichterketten behangen, auf der  Bühne ein beleuchteter Stehtisch mit 2 Barhockern, als weiteren Akzent eine große weiße beleuchtete Vase und ein weißes Sofa, kein Schnickschnack.
„Mutprobe“ - es geht los.
Kurz: für uns war es eines der besten Theaterstücke seit „Die zwölf Geschworenen“.
Besonders beeindruckt hat uns Lorena Stahlhut, die vorher eher kleinere Rollen spielte und jetzt als Sorrel nahezu die gesamte Zeit routiniert auf der Bühne stand. Mutter Lynette kam sehr authentisch und professionell rüber und dann Kelly!!
Marie Brase spielte nicht Kelly, sie war Kelly. Sie war so echt und witzig, unglaublich toll.
Für uns war es ein gelungener Abend, dank neuer und alter Akteure der Westfälischen Mausefalle. Grund für den Erfolg ist sicherlich auch die gute Auswahl des Stückes durch Ernst Stahlhut. Es schien wie maßgeschneidert für die Mitspieler.

Nächste Saison wieder, wir  sind schon gespannt.
Heike und Julia Mathias, Kleinendorf


Gesendet: Montag, 26. Januar 2015 um 08:50 Uhr
Betreff: MutProbe am 30.12.14

Hallo zusammen,

Vielen Dank für die gelungene Vorstellung, wir waren sehr beeindruckt.
Viel Lob auch von meinem Besuch aus München.
Danke für einen sehr unterhaltsamen Abend.
Weiter so

Marion Dorl, Minden


Gesendet: Montag, 19. Januar 2015 09:23
Betreff: MutProbe am 16.01.2015

Das war ganz toll am Freitag
Wir hatten viel Spaß

Andrea Schmitt, Bückeburg


Betreff: MutProbe am 10.01.2015
Gesendet:Mittwoch, 21. Januar 2015 07:28

Nochmals vielen Dank für die Karten zu eurem Theaterstück. Meine Frau und ich haben den Auftritt sehr genossen! Es war ein wirklich sehr amüsantes ‎Stück.

Christian Ort, Bad Oeynhausen


Betreff: MutProbe am 09.01.2015
Gesendet: 20. Januar 2015

Hallo erst einmal,

wir, Renate und Manfred, 56 + 57 Jahre alt, sind ganz begeistert gewesen. Die gute und überzeugende Art der Schauspieler hat uns echt begeistert.
Den Titel der Aufführung fanden wir nicht ganz passend. Ansonsten alles super.
Wir freuen uns schon auf das nächste Programm.
Viele Grüße aus Todtenhausen.

Renate Zaremba-Brinker und Manfred Brinker, Minden


Betreff: MutProbe am 29.12.2014
Gesendet: Mittwoch, 31. Dezember 2014

Hallo Ernst,
uns hat das Stück „Mutprobe“ (gute Stückauswahl) sehr gut gefallen. Die Aufführung war so kurzweilig, dass wir uns wunderten, warum nach einer gefühlten halben Stunde, es war aber eine ganze Stunde vergangen, schon wieder das Saallicht zur Pause eingeschaltet wurde. Neben den alten „Hasen“ haben uns die drei Debütantinnen besonders gut gefallen.  Sie haben uns durch ihr flüssiges Spiel und die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Rolle überzeugt.

Thea & Hans Luckfiel, Minden


 


Westfälische Mausefalle


5 Frauen und ein Mord - 2013/2014


Gesendet: Dienstag, 14. Januar 2014 um 16:44 Uhr
Betreff: Aufführung am  11.1.14

Sehr geehrter Herr Stahlhut,
In diesem Zusammenhang möchte ich mich nochmals für die wunderschönen und unterhaltsamen Theaterabende bedanken und wünsche Ihnen und Ihrer grandiosen Truppe weiterhin viel Erfolg und volle Veranstaltungen.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Scheidt, Minden

PS: Wir freuen uns schon auf die nächste Aufführung.


Gesendet: Montag, 20. Januar 2014 um 11:28 Uhr
Betreff: Toller Abend

Herzlichen Dank für diesen tollen Abend in Eurer "Mausefalle". Durch die Nähe des Publikums zu Euch ist man wirklich haut-nah dabei.Danke, Danke das wir dabei sein durften. Katharina hat ihre Rolle fantastisch gespielt.

Viele Liebe Grüße aus Espelkamp-Fiestel
Uwe und Petra


Gesendet: Donnerstag, 23. Januar 2014 um 11:09 Uhr
Betreff: Fünf Frauen und ein Mord

War zum dritten Mal (nach "Männerhort" und "Doppeltüren") in euren Theaterstücken und es war wieder Super. Freue mich auf die nächste Saison.

Lieben Gruß  schickt euch                             
Tina Werthenbach, Minden


Gesendet: Mittwoch, 8. Januar 2014 10:25
Betreff: Theater

Also dafür, dass ich nie der Freund von Theateraufführungen gewesen bin, hat es mir sehr gut gefallen. Wenn man sich darauf einlässt, ähnlich wie bei der Lesung, dann taucht man in eine andere Welt ab. Beim Theater noch einfacher als bei der Lesung, was u.a. auch am Ambiente lag.

Die Rollen wurden alle super gespielt - Hut ab. Vor allem die Rollen des Inspektors und Jane Heartstone haben mir sehr gut gefallen.

Meine Freundin hatte sehr viel Spaß, direkt nach der Aufführung hieß es:"Beim nächsten Theaterstück sind wir wieder dabei!"

Peter Sawatzki, Bramsche



Westfälische Mausefalle


Alle sieben Wellen - 2012


Gesendet: Sonntag, 18. Mai 2014 um 12:05 Uhr
Betreff: Dank bzgl. 10. und 17.05.2015

Sehr geehrter Herr Stahlhut,

ich möchte mich nochmals auf diesem Weg für zwei sehr schöne Abende am 10. und 17.05.2014 im Café Nordholz bedanken.

Die Lesung des Nordwindes und der Wellen hat uns/mir sehr gut gefallen. Herzliche Grüße auch an Ihre Kollegin Olga Friesen. Schade, dass man Olga (mit Ausnahme "Alle sieben Wellen" am 10.08.2014 im Fort A in Minden) offenbar so schnell nicht mehr live erleben wird.

Auch das Café Nordholz inkl. sehr netter Bedienung und leckerem Kuchen hat dazu beigetragen, dass man nicht anders konnte, als sich in angenehmer Atmosphäre gut unterhalten zu fühlen.

Ich lasse mir grundsätzlich gern vorlesen. Bin z. B. auch ein Fan von (gut gemachten) Hörbüchern.

Selbstverständlich kann ich verstehen, dass Ihr Hauptaugenmerk auf dem Theater liegt, aber ich fände es schade, wenn nach August mit dem Vorlesen Schluss sein sollte.…

Ich weiß nicht, ob Sie den Kabarettisten Wolfgang Trepper kennen (mein Tipp: mal bei youtube reinschauen). Der schließt sein Programm immer mit dem Hinweis "Gehen Sie bitte in Kleinkunstveranstaltungen. Es ist immer besser als Fernsehen. Da haben sich Leute für sie Mühe gegeben und es ist live."

In Bezug auf Ihr Theater und die Lesungen hat er (mal wieder) recht gehabt.

Herzliche Grüße und ein gutes Gelingen mit der "Mutprobe" wünscht

Jens F., Minden


Gesendet: Freitag, 30. November 2012 12:09
Betreff:  Lesung "Alle sieben Wellen" am 29. November 2012 bei der DENIOS AG
 

Bei der Lesung „Alle sieben Wellen“ hat mir ganz besonders Olga Friesen als Emmi gefallen. Man war überzeugt: Sie lebt und liebt diese Rolle. Ihre Augen, ihre Mimik und ihre Sprache waren echt und nicht gespielt. Einfach toll. Schon allein, wie sie das Wiskeyglas in ihren Händen zerschmelzen lässt. Weiter so.

Andreas Köhler, Rinteln


Gesendet:Freitag, 9. November 2012 22:58
Betreff: Alle sieben Wellen

Heute Abend habe ich Eure Lesung erlebt. Ihr beiden habt es so wunderbar gemacht!! Als Publikum wird man ziemlich hin- und hergestoßen in diesem Irrgarten der Kommunikation....Und was ich heute gesehen habe: in Martinas Gesicht spiegeln sich Emmis Gefühle, während sie "liest", was Leo sprechend "schreibt": die Zärtlichkeit in den Augen, die Züge des sich Leise-Zurückgestoßen-Fühlens.....Das hat mich tief berührt. Ich danke Euch herzlich für diesen Abend!

Lieben Gruß, Lydia Burghart, Bohnhorst

Gesendet: Montag, 14. Mai 2012 07:49
Betreff: Lesungen

Als langjähriger Fan habe ich natürlich auch Karten für die Lesung (Alle sieben Wellen) gekauft. "Gut gegen Nordwind" habe ich ... letztes Jahr schon im "Kaffesatz" erleben dürfen. Fand ich auch ganz toll!! Das erste Stück von Euch habe ich 92/93 gesehen, ... Ich freue mich auf November im Kaffeesatz!!

LG Maike Fiedler, Minden


Westfälische Mausefalle


Doppeltüren - 2012


Gesendet: Donnerstag, 16.07.2012
Betreff: Thrillerkomödie „Doppeltüren“ im Mindener Stadttheater am 11. Mai 2012

Hallo Herr Stahlhut!

Vielen Dank für einen wunderbaren Abend! Mit einer Gruppe von Freunden habe ich die Premiere der bis zum Schluss spannenden Krimikomödie „Doppeltüren“ am 11. Mai 2012 angeschaut. Der Abend bleibt uns in guter Erinnerung. Sehr gelungen war die extra angefertigte „Zeitmaschine“. Ein großes Lob an alle Schauspieler; besonders an Janine Wäring in der Rolle der Poopay.  
 
Mariela Pickert, Wunstorf

Gesendet: Donnerstag, 20.05.2012
Betreff: Thrillerkomödie „Doppeltüren“ im Mindener Stadttheater am 11. Mai 2012

Is' denn heut' scho' Weihnacht'n?

Nein, ist es nicht. Die „Westfälische Mausefalle" hat nur mal jahreszeitlich außer der Reihe im Frühjahr mit einem Theaterstück zugeschnappt. Dafür fällt's dann Weihnachten aus, was zu bedauern, aber auch zu verstehen ist.

Die Aufführung von „Doppeltüren" im Mindener Stadttheater war natürlich lecker. Feste Plätze, tolles Ambiente, große Bühne. Ist für die „Mausefalle" sicher nicht auf Dauer machbar, umso mehr weiß ich die seltenen Darbietungen dort zu schätzen. Besuchte am 11. Mai 2012 die Premiere.

Muss allerdings gestehen, dass mir die „Doppeltüren" am Ende verschlossen blieben. Gedanklich kurz abgeschweift kam mir der Schluss zu plötzlich. Die Pointe des Stücks habe ich - ehrlich gesagt - nicht mitbekommen. Konnte unter diesen Umständen mit dem letzten Bild nichts anfangen.

Die Inszenierung und seine Darsteller gefielen mir dennoch wieder bestens. „Mausefallen"-Qualität eben. Und dieses Mal aufwändiger denn je.

Erfreue mich alljährlich an den Darbietungen Ihrer Truppe und möchte bei dieser Gelegenheit recht herzlich zum 25-jährigen Bestehen der erfolgreichen Laienspielschar gratulieren!

Wünsche Ihnen allen, den Akteuren auf und den helfenden Händen hinter der Bühne sowie dem Re­gisseur noch viele weitere Jahre in diesem tollen Ensemble. Möge es zur Freude begeisterter Besu­cher noch jede Menge heiterer Stücke auf die Mindener Bühnen zaubern!

Herzliche Grüße aus Minden,

Rüdiger Niemann


Gesendet: Donnerstag, 17.05.2012 17:31
Betreff: Thrillerkomödie „Doppeltüren“ im Mindener Stadttheater am 11. Mai 2012

Die Premiere von „Doppeltüren“ hat uns ausgesprochen gut gefallen. Das Stück war gut und raffiniert inszeniert. Keine lästigen Umbauten und trotzdem gelang der Zeitensprung. Die Darsteller waren in genau den richtigen Rollen eingesetzt und konnten uns durch ihr Spiel überzeugen. Das Stück war viel zu schnell zu Ende, was aber wohl daran lag, dass wir spannend bis zum Schluss unterhalten wurden.

Thea + Hans Luckfiel, Minden


Gesendet: Montag, 14. Mai 2012 16:23
Betreff: Thrillerkomödie "Doppeltüren" am 13.05.2012 im Mindener Stadttheater


Ich wollte Dir übrigens nochmal sagen, dass mir Euer Stück gestern besonders gut gefallen hat. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

Gruß

Cornelia Grübbel, Bad Oeynhausen


Gesendet: Sonntag, 13. Mai 2012 11:02
Betreff: Thrillerkomödie „Doppeltüren“ im Mindener Stadttheater am 12. Mai 2012

Hallo an alle Mausefalle-Mitwirkenden! Gestern habe ich euer neues Stück "Doppeltüren" im Theater gesehen, wirklich superlustig und spannend zugleich, gaaanz toll..... Wir haben uns … wieder könglich amüsiert, es war echt toll, vielen Dank.

LG

Maike Fiedler, Minden


Eintrag auf facebook am 12.05.2012

Kommen gerade von einem tollen Theaterabend mit der "Westfälischen Mausefalle" im Mindener Stadttheater. Das Stück "Doppeltüren" ist der Hammer.

Dorothee und Thomas Kollmann, Porta Westfalica


Westfälische Mausefalle




Sei lieb zu meiner Frau - 2011/12

Mittwoch, 10. Mai 2012 16:01
Betreff: Theater am 06.01.12 und 11.05.2012

Das Theaterstück: "Sei lieb zu meiner Frau" war super. Wir haben viel gelacht. Herrlich.
Tolle Schauspieler und ein gutes Bühnenbild!
Für Morgen Abend im Stadttheater haben wir auch Karten.
Ich bin schon sehr gespannt.

Mariela Pickert, Wunstorf

Mittwoch, 11. Januar 2012 08:34
Betreff: Westfälische Mausefalle vom 08.01.2012

…so möchte ich schon sagen, dass ich sehr begeistert bin über das, was Du und Deine Schauspieler in Minden aufgebaut habt; es ist ein Lebenswerk mit allen Strukturen, die das Leben bietet, und dieses wird auf die Bühne gebracht !! Herzlichen Glückwunsch; man merkt, daß „ALLE“, auch das Publikum, mit Herz und Seele dabei sind; für mich ein tolles Gefühl, dabei gewesen zu sein.

Dietrich Neumann
Osnabrück

Westfälische Mausefalle


Ein ungleiches Paar - 2010/11

21. Januar 2011

Lieber Ernst,
Wir möchten uns vor allem für den wirklich tollen Abend während der 200sten Vorstellung bei Dir und natürlich den Darstellern bedanken! Vor allem Manolo und J(ch)esus waren wirklich Spitze!!
Wir freuen uns auf den 19.2.
Bleibt und macht weiter so.

Frank Scharf, Kirchlengern


Dienstag, 11. Januar 2011 18:25

Wir haben am 30.12.2010 "Ein ungleiches Paar" gesehen. Nach der Pause wären wir beinahe gegangen. Bis dahin empfanden wir die Aufführung ziemlich langweilig. Sind dann doch geblieben und haben es nicht bereut. Der zweite Teil hat uns gut gefallen. Die beiden Männer haben Leben in die "Bude"

gebracht. Die Leistung der Schauspieler war von Anfang an gut. Auch gefallen hatte uns seinerzeit "Vier scharfe Richterinnen" bei unserem ersten Besuch, für den wir die Karten von einer Bekannten geschenkt bekommen hatten. Der "Männerhort" dann weniger, doch das hatte ich Ihnen ja schon mitgeteilt.

Wolfram und Margret Hiese, Minden.


Dienstag, 4. Januar 2011 17:51
Betreff: Komödie „Ein ungleiches Paar“

Hallo, vielen Dank für die wunderschöne Komödie, sie war wunderbar. Danke auch für die regelmäßige Mitteilung über neue Termine, das ist sehr hilfreich für uns.

Herzliche Grüße und alles Gute für dieses Jahr.

Günter Finger
Minden

Westfälische Mausefalle


Gut gegen Nordwind seit 2010


Betreff: "Gut gegen Nordwind" am 04.09.2010
Gesendet: 17.01.2019, 20.34


...ich hatte das Buch kurz vorher gelesen, und als ich dann den Flyer ... sah, wollte ich mir unbedingt das Stück ansehen. Gehört auch zu meinen Favoriten bei der Mausefalle...
LG, Inge Detering, Porta Westfalica


Gesendet: Sonntag, 18. Mai 2014 um 12:05 Uhr
Betreff: Dank bzgl. 10. und 17.05.2014

Sehr geehrter Herr Stahlhut,

ich möchte mich nochmals auf diesem Weg für zwei sehr schöne Abende am 10. und 17.05.2014 im Café Nordholz bedanken.

Die Lesung des Nordwindes und der Wellen hat uns/mir sehr gut gefallen. Herzliche Grüße auch an Ihre Kollegin Olga Friesen. Schade, dass man Olga (mit Ausnahme "Alle sieben Wellen" am 10.08.2014 im Fort A in Minden) offenbar so schnell nicht mehr live erleben wird.

Auch das Café Nordholz inkl. sehr netter Bedienung und leckerem Kuchen hat dazu beigetragen, dass man nicht anders konnte, als sich in angenehmer Atmosphäre gut unterhalten zu fühlen.

Ich lasse mir grundsätzlich gern vorlesen. Bin z. B. auch ein Fan von (gut gemachten) Hörbüchern.

Selbstverständlich kann ich verstehen, dass Ihr Hauptaugenmerk auf dem Theater liegt, aber ich fände es schade, wenn nach August mit dem Vorlesen Schluss sein sollte.…

Ich weiß nicht, ob Sie den Kabarettisten Wolfgang Trepper kennen (mein Tipp: mal bei youtube reinschauen). Der schließt sein Programm immer mit dem Hinweis "Gehen Sie bitte in Kleinkunstveranstaltungen. Es ist immer besser als Fernsehen. Da haben sich Leute für sie Mühe gegeben und es ist live."

In Bezug auf Ihr Theater und die Lesungen hat er (mal wieder) recht gehabt.

Herzliche Grüße und ein gutes Gelingen mit der "Mutprobe" wünscht

Jens F., Minden

Gesendet: Samstag, 11. Mai 2013 17:30
Betreff: Kartenreservierung 21.07.2013

Hallo liebe Westfälische Mausefalle,
ich würde mir gerne schon mal für Euren Auftritt am 21.07.2013 um 18.00 Uhr im Fort A in Minden für das Stück „Gut gegen Nordwind“ 6 Karten reservieren lassen.
Vielen Dank für Eure Mühe und toll, dass Ihr dieses Stück noch einmal spielt/lest.

Vielen Dank für das nette Angebot, die Karten zu organisieren… Ich habe die Karten jetzt über die Tucholsky-Bühne bestellt.
Vielen Dank für die Mühe. Wir freuen uns sehr auf den Theaterabend.

Liebe Grüße
Anonymus, Petershagen


Gesendet: Montag, 14. Mai 2012 07:49
Betreff: Lesungen

Als langjähriger Fan habe ich natürlich auch Karten für die Lesung (Alle sieben Wellen) gekauft. "Gut gegen Nordwind" habe ich ... letztes Jahr schon im "Kaffesatz" erleben dürfen. Fand ich auch ganz toll!! Das erste Stück von Euch habe ich 92/93 gesehen, ... Ich freue mich auf November im Kaffeesatz!!

LG Maike Fiedler, Minden


Freitag, 24. Februar 2012 08:50
Betreff: Lesung - Gut gegen Nordwind -

…Danke für den wunderschönen Abend in Minden-Nordholz; das sind ja interessante Aufführungsorte mit einem besonderen Ambiente… – klein –aber fein-; Euer Vortrag der Buchvorlesung war derart interessant, dass Gedankenpausen eingesetzt wurden und der Text nicht heruntergeleiert wurde; somit war immer eine Spannung für die Zuhörer da und – Ihr habt ein sehr interessantes Publikum – nur die Frage: wo bleiben die Männer ?
Und--- Eure Darstellung der Vorlesung, mit der Gestik, mit den Bewegungen ; Wasserglas,Weinglas, Mimik, - mir kam es vor wie tagesaktuelle Kommunikation -, und … es war innerhalb der Kommunikation immer eine gewisse Höflichkeit -;

Dietrich Neumann
Osnabrück


Gesendet: Montag, 27. Juni 2011 13:35
An: Ernst Stahlhut
Betreff: Re: Lesung "Gut gegen Nordwind"

Hallo Herr Stahlhut,

herzlichen Dank … für den wunderschönen Abend in der Bio-Station.

Ich habe … Ihre sehr schöne Darbietung noch sehr gut im Kopf und hoffe, irgendwann mit Ihnen zusammen zu arbeiten.

Mit freundlichem Radlergruß
Wolfgang Weber
(Vorsitzender)

ADFC Minden-Luebbecke


Gesendet: Freitag, 24. September 2010 09:26
An: nordwind@westfaelische-mausefalle.de
Betreff: Lesung in Buchhandlung Betz

Liebe "Emmi", lieber "Leo",

ich war am Mittwoch mit 2 Freundinnen bei der Lesung anwesend und ich möchte Ihnen "feedbacken": es hat mir sehr gut gefallen....

Ich kannte das Buch. Sie haben beide sehr angenehme Stimmen und ich finde, dass Sie sehr harmonisch zusammen passten für diesen Event!!

Manchmal fällt es mir schwer lange zuzuhören bei "offiziellen" Veranstaltungen. An diesem Abend spürte ich jedoch die Länge der Sache gar nicht. Ich fühlte mich schnell in die Stimmung zurückversetzt, in der ich auch war, als ich das Buch selbst las.

Also: große Anerkennung für diesen Abend...

MfG

Anke Schröder-Geschwinder
Porta Westfalica

--
:-)* Anke*:-)

Westfälische Mausefalle


Männerhort - 2009/10


Minden, den 01.03.2010

Ja - das war sie wieder! Die "Mausefalle", wie ich sie mag und wie sie mir in den vergangenen zwei, drei Jahren gefehlt hat. Der Männerhort im Kaufhauskeller hielt, was der Flyer versprochen hatte: Die Akteure spielten eine Komödie, die ihren Namen mehr als verdient hat. Für das Publikum war's schon arg anstrengend, denn die permanente Heiterkeit des Gebotenen verursachte Bauchschmerzen, Bauchschmerzen vor Lachen!
Aber: Genau so soll es sein!!!
Für mich persönlich kam passend hinzu, dass zwei meiner Lieblings— Schauspieler mit von der Partie waren: Kai Stahlhut erinnerte mich in seiner lässigen Eleganz und ausgeprägten Arroganz ein wenig an Jason King. Alexander Heidenreich ist für mich das Mausefalle-Urgestein im Hoss-Cartwright-Format, das ich immer wieder gern erlebe. Das soll die Leistung der anderen Beteiligten keineswegs schmälern, aber man hat halt seine Lieblinge.

Nun wird es schwer, diesen tollen Abend mit einem neuen Stück zu erreichen, womöglich gar zu übertreffen. Ich hoffe aber mal auf das Gespür der Verantwortlichen, aach für 2010/2011 ein humorvolles Schau¬spiel aufzustöbern, welches mich erneut von einem heiteren Abend in der "Westfälischen Mausefalle" schwärmen lässt. Das 25. Jahr seit der Gründung bricht an - da muss etwas Tolles auf die Beine gestellt werden!
In diesem Sinne herzlichen Dank auch an EAS, den Regisseur!

Viele Grüße aus Minden,


Rüdiger Niemann, Minden


Gesendet: Samstag, 6. Februar 2010 21:15

Liebe Westfälische Mausefalle,
...Ihr "Männerhort" hat uns übrigens überhaupt nicht gefallen! Konnten nichts damit anfangen, fanden das Stück platt. Die Schauspieler allerdings waren gut! Aber wie heißt´s so schön: de gustibus non disputandum est.
Wir haben vor einigen Jahren 2 Karten geschenkt bekommen. Seitdem haben wir einige Stücke (Namen sind mir entfallen) gesehen, die uns gut gefallen haben. Nur eben der "Männerhort" nicht. Wir sind 75/77 Jahre alt, aber auch unser Sohn (50) fand das Stück (nicht die Schauspieler) nicht gut. Wir haben nicht so begeistert, eigentlich überhaupt nicht, lachen können, wie die meisten Zuschauer um uns herum. Wir werden Sie aber mit Sicherheit auch weiterhin besuchen.

Wolfram und Margret Hiese, Minden.


Mittwoch, 20. Januar 2010 21:59

Mitteilung: Die Aufführung am 11. Januar hat uns sehr gut gefallen.
Das Musikstück am Ende der Aufführung war gut ausgewählt, ich hätte gerne mehr Informationen darüber.

Viel Erfolg mit der Aufführung im Stadttheater.

Lothar Wellhäußer, Minden

Westfälische Mausefalle


Vier scharfe Richterinnen - 2007/08

Minden, den 16.01.2008

Eine Komödie mit viel Humor und Spannung, schrieb das Mindener Tageblatt in seiner Besprechung über die Premiere des Mausefallen-Stücks „Vier scharfe Richterinnen".

Schade, dass ich bei der Premiere nicht zugegen war, denn die Aufführung, der ich am 28.12.07 beiwohnte, empfand ich nicht als spannend und schon gar nicht mit „viel Humor". Deshalb war's für mich auch keine Komödie.

Bin ich verwöhnt?

Haben die ersten zehn bis fünfzehn Stücke, die die „Mausefalle" in den vergangenen 20 Jahren auf die Bühne gebracht haben, meine Erwartungen derart in die Höhe geschraubt, dass ich mit neuen Inszenierungen nicht mehr zufrieden zu stellen bin? Vor zwei Jahren hatte ich ein ähnliches Gefühl.

Oder geht es anderen Zuschauern auch so wie mir?

Vielleicht sind die für das Mausefallen-Ensemble passenden Stücke in der Literatur abgegrast. Der Regisseur sagte das einmal.

Ich fände das nicht schlimm.

Mein Vorschlag: Machen Sie es doch einfach mal wie das Fernsehen. Wiederholen Sie die guten Stücke aus der Vergangenheit. Mit „Herren" (1993 und 2003) hat das doch schon einmal gut funktioniert.

Schließlich dürfte inzwischen Publikum nachgewachsen sein, das die „Klassiker" noch nicht kennt. Oder aber der eine oder andere Dauer-Besucher (ich gehöre dazu) freut sich über eine gute, aber in grauer Vorzeit zuletzt gesehene Aufführung gern noch einmal.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin ein gutes Gelingen!

Rüdiger NiemannRüdiger Niemann

Westfälische Mausefalle


Plaza Suite - 1995/96

Minden, den 16.10.96

Liebes "Mausefalle"-Team,
"Schwarz auf Weiß" habe ich versäumt - leider. Damals kannte ich Ihre Theatergemeinschaft noch nicht. Aber seit "Bunbury" bin ich jedes Mal dabeigewesen und möchte es auch weiterhin sein.
Eine glückliche Hand bei der Auswahl der Stücke, mit Leib und Seele agierende Schauspieler - so macht Theaterbesuch Spaß, vor allem aber dann, wenn man den einen oder anderen Mitwirkenden persönlich kennt.

Es braucht sicherlich eine gehörige Portion Idealismus, Mühen auf sich zu nehmen und kostbare Freizeit zu opfern, um am Ende eines Jahres mit nicht einmal zehn Vorstellungen ein von Film und Fernsehen verwöhntes Publikum zu begeistern. Daß das immer wieder auf's Neue gelingt, spricht für ein starkes Team. Und wer einmal die "Mausefalle" oder ähnliche Ensembles (z.B. Porta-Bühne) erlebt hat, der weiß deren Aufführungen zu schätzen und dürfte erkennen, daß sie wesentlich mehr bieten als die standardisierten, niveaulosen TV-Serien, die so mancher Kanal auf die Mattscheibe bringt. Weiter so!!!
Als kleines Geschenk zum 10-jährigen Bestehen erlaube ich mir, der Theatergemeinschaft Mausefalle beigefügten Scheck zu übergeben.

Mit freundlichem Gruß...

Rüdiger Niemann

P.S.: Es freut mich, daß ich weiterhin im Vorab-Verteiler des jeweils neusten Programmes bin

...und bis zu "Kille Kille

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