Alte Liebe

von Elke Heidenreich

Die Zeit ist an Lore und Harry nach etlichen Ehejahren nicht spurlos vorbeigegangen. Nur in einem sind sie sich einig: ihre Tochter Gloria hat alles im Leben falsch gemacht! Nun will Gloria in dritter Ehe einen steinreichen Industriellen heiraten, der auch noch ihr Vater sein könnte. Wie konnte es so weit kommen? Elke Heidenreich erzählt in umwerfenden Dialogen die Geschichte eines Ehepaars, in der sich eine ganze Generation wiedererkennen kann. Komischer sind die Szenen einer Ehe noch nicht erzählt worden.

Aufführungstermine

Fr | 04. 09. 2020 | 20.00 Uhr
Fort A, Festungsstraße 20, Minden

Mitwirkende

Lore – Olga Friesen
Harry – Ernst Stahlhut

Regie – Ernst Stahlhut

Die Niere

Eine Komödie von Stefan Vögel

Nach einer gemeinsamen Vorsorgeuntersuchung kommen Arnold, ein erfolgreicher Architekt, und seine Ehefrau Kathrin nach Hause. Er ist kerngesund, doch bei ihr wurde ein Nierenleiden festgestellt, weswegen sie eine Spenderniere braucht. Was nun? Die beiden erwarten jeden Augenblick Besuch von ihren Freunden Diana und Götz, mit denen sie einen sensationellen Auftrag feiern wollen, den Arnold an Land gezogen hat. Doch nun steht ganz klar die Frage im Raum: Ist Arnold bereit, seiner Frau eine Niere zu spenden?

Stefan Vögel hat eine Komödie geschrieben, die nicht an die Nieren, sondern ans Herz geht. Seine Ping-Pong-Dialoge werfen die Frage auf, woran sich eine Liebesbeziehung misst.

Aufführungstermine

Mo | 28.12.2020 | 18.00 Uhr
Di | 29.12. 2020 | 20.00 Uhr
Mi | 30.12. 2020 | 20.00 Uhr
Sa | 02.01.2021 | 20.00 Uhr
So | 03.01.2021 | 18.00 Uhr
Fr | 08.01.2021 | 20.00 Uhr
Sa | 09.01.2021 | 20.00 Uhr
So | 10..01.2021 | 18.00 Uhr
Fr | 15.01.2021 | 20.00 Uhr
Sa | 16.01.2021 | 20.00 Uhr
So | 17.01.021 | 18.00 Uhr
Fr | 22.01.2021 | 20.00 Uhr
Sa | 23.01.2021 | 20.00 Uhr
So | 24.01.2021 | 18.00 Uhr
Fr | 29.01.2021 | 20.00 Uhr
Sa | 30.01.2021 | 20.00 Uhr
So | 31.01.2021 | 18.00 Uhr

Mitwirkende

Arnold – Ernst Stahlhut
Kathrin – Olga Friesen
Diana – Petra Brauer
Götz – Baruch Hoffart-Le Guellec

Regie – Ernst Stahlhut