Liebes Team der Westfälischen Mausefalle!
Natürlich wiedermal ein richtig schöner Theaterabend, mit dem toll ausgewählten Stück “Der Mann im Haus”.
Viel Einsatz, viel Humor und ganz viel Spielfreude.
Wer einen witzigen, entspannten Abend genießen will, ist bei euch immer richtig.
Unbedingte Empfehlung, richtig gut !!
LG, bis nächstes Jahr 🙂
Britta Seiffert, Bückeburg
Hi Thorsten, ich wollte dir noch ein Feedback zum Theaterstück geben: Ihr habt es mega gut gemacht und ich fand es trotz der langen Spieldauer sehr kurzweilig. Dein Redeanteil hat mich übrigens sehr beeindruckt. Dass du dir das alles merken kannst. Meinen größten Respekt!
Fiona Dietrich, Minden
Der Weg nach Nammen hat sich gelohnt.
Betreff: “Der Mann im Haus” am 07. Februar 2026
Gesendet am: 15. Februar 2026, 22.34 Uhr
Wir waren bei der Premiere des Theaterstücks „Der Mann im Haus“ und möchten unsere Eindrücke teilen – auch als Reaktion auf den kürzlich erschienenen Artikel im MT, der aus unserer Sicht sehr einseitig ausgefallen ist.
Zunächst zur schauspielerischen Leistung:
Die Hauptrolle des Daniel, gespielt von Thorsten, war hervorragend umgesetzt. Obwohl er erst seit 2 Jahren dabei ist, spielte er sie erneut mit großer Sicherheit, Präsenz und viel Text vollkommen einwandfrei. Man merkte ihm die intensive Vorbereitung und das Gespür für die Figur deutlich an.
Auch Marie überzeugte auf ganzer Linie. Ihre emotionale Darstellung war sehr glaubwürdig, und besonders der Stepptanz war ein echtes Highlight des Abends. Ebenso möchten wir die Darstellungen der Mutter sowie von Georges und seiner Frau hervorheben – alle Rollen waren stimmig, lebendig und mit viel Engagement gespielt.
Dabei darf nicht vergessen werden: Hier standen keine professionellen Schauspieler, sondern Menschen auf der Bühne, die dieses Theater hobbymäßig neben ihrem Beruf betreiben. Umso mehr verdient diese Leistung großen Respekt – Hut ab vor so viel Einsatz, Mut und Spielfreude.
Besonders erfreulich war auch der Nachwuchs:
In diesem Jahr spielte erstmals eine junge Darstellerin die Rolle der Tochter. Diese Aufgabe hat sie sehr souverän, natürlich und überzeugend gemeistert – eine tolle Leistung, gerade in so jungem Alter.
Auch die im Artikel geäußerte Kritik an der Einfachheit des Bühnenbildes können wir nicht nachvollziehen. Gerade diese reduzierte Gestaltung lenkte den Fokus bewusst auf das Wesentliche: die Figuren, ihre Beziehungen und die persönlichen Konflikte. Für uns war dies eine klare, durchdachte Entscheidung und kein Mangel.
Ebenso empfanden wir die im Artikel bemängelte Länge des Stückes keineswegs als störend. Im Gegenteil: Durch die amüsante, abwechslungsreiche und lebendige Inszenierung verging die Zeit wie im Flug. Wir haben die Spieldauer überhaupt nicht als lang wahrgenommen.
Was uns letztlich dazu veranlasst hat, diese Beurteilung zu schreiben, ist der erwähnte Zeitungsartikel, der nahezu ausschließlich Kritik enthält und kaum Raum für Anerkennung lässt. Kritik ist wichtig und legitim, doch sie sollte ausgewogen sein.
Vor allem die Interpretation der inhaltlichen Aussage des Stückes empfinden wir als problematisch. Aus unserer Sicht wollte der Regisseur deutlich machen, dass Hausarbeit – unabhängig davon, wer sie verrichtet – Wertschätzung verdient. Es geht nicht darum, wer diese Arbeit übernimmt, sondern darum, dass sie gesehen und respektiert wird. Diese Botschaft auf die Frage zu reduzieren, „wo denn das Problem sei, wenn Männer diese Arbeit verrichten“, greift unserer Meinung nach zu kurz.
Wir haben einen unterhaltsamen, engagierten und zugleich nachdenklich stimmenden Theaterabend erlebt und danken allen Beteiligten herzlich für ihre tolle Arbeit 🫶.
Arno und Nataly aus Meißen
Betreff: “Der Mann im Haus” am 14. Februar 2026.
Gesendet am: 16. Februar 2026, 20.34 Uhr
Am Valentinstag besuchten wir abends die aktuelle Vorstellung der westfälischen Mausefalle in Nammen: „Der Mann im Haus“. Die Kritik des Mindener Tageblattes im Hinterkopf waren wir natürlich gespannt und ….BEGEISTERT!
Das Stück ist lang aber wir haben jede Minute genossen und das Thema ist ja bei weitem – immer noch – nicht aus der Zeit gefallen. Die Laiendarsteller:innen waren einschließlich des Nachwuchses (Isabell !) komödiantisch voll überzeugend. Auch die musikalische Umrahmung der Komödie durch die Saxophonistin war passend und gelungen. Es war ein wunderbar heiterer Abend.
Bärbel und Michael Baumgart, Siegen
Betreff: “Der Mann im Haus” am 14. Februar 2026
Gesendet am: 17. Februar 2026, 07.50 Uhr
Liebes Team der Mausefalle,
auch dieses Jahr haben sich die 320 km zu fahren wieder absolut gelohnt.
Wir haben am 14.02. einen tollen, lustigen Abend mit euch verbracht und waren wieder begeistert, wie sensationell die Rollen des Stücks zu den Schauspielern gepasst haben und mit welcher Liebe und Hingabe diese verkörpert werden. Einfach stimmig…
Das Publikum war von Anfang an dabei, wir haben so viel gelacht, es war einfach genau aus dem Alltag gegriffen und jeder konnte sich wiederfinden in der ein oder anderen Rolle.
Die Zeit verging wie im Flug und alle Achtung, an die Schauspieler, diese langen Texte auswendig zu lernen.
Macht einfach weiter so, und lasst euch von unberechtigter Kritik (wie vom MT) nicht den Spaß verderben.
Wir freuen uns drauf, euch nächstes Jahr alle wieder zu sehen.
Viele Grüße aus Bad Homburg, Jana und Sven
Gesendet am: 18. Februar 2026, 15.57 Uhr
Constance Schröter aus Hannover